| 1907 |
Vereinigungsversammlung zwischen Wanderversammlung, Zentralverein und Reichsverein zum Deutschen Imkerbund in Frankfurt/Main
(außer Bayern, Pfalz, Elsass-Lothringen, Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Grafschaft Glatz)
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| 1914 |
Auflösung des Deutschen Imkerbundes und Gründung der „Vereinigung der Deutschen Imkerverbände“ (VDI) in Berlin
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| 1914 – 1918 |
angespannte Versorgungslage für Zucker während des 1. Weltkrieges, Honig- und Wachsabgabepflicht
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| 1920er-Jahre |
Gründung der Bieneninstitute in Mayen, Münster, Celle und Marburg (heute Kirchhain)
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| 1925 |
Rückbenennung der VDI in Deutschen Imkerbund unter Breiholz sowie Annahme eines Gestaltungsentwurfs für das Einheitsglas (Imker-Honigglas)
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| März 1926 |
Einheitsglas steht zur Verfügung |
| Juli 1926 |
Rede Kickhöffels in Ulm zur Notlage der Bienenzucht – Entschließung an die Reichs- und Länderregierungen, den Reichtag und Länderparlamente
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| 1930 |
Entwicklung des Gewährverschlusses |
| 1933 |
Deutscher Imkerbund wird im Dritten Reich zur „Reichsfachgruppe Imker“ durch sog. „Gleichschaltung“ keine Wahlen mehr, aus Vereinen werden „Ortsfachgruppen“, Veränderung des Gewährverschlusses
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| 1939 |
nach Beginn des 2. Weltkrieges Honigabgabepflicht 3 kg/Volk und Auf Aufforderung zu Raps- und Rübsenwanderung
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| 1940 |
Ablieferpflicht von Bienenwachs |
| 1945 |
Wiederaufnahme der Verbandsarbeit zunächst in Ortsvereinen, danach in Landesverbänden
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| 1946 |
„Der Imkerfreund“ erscheint als erste Imkerzeitung nach dem Krieg |
| 1947 |
Zusammenschluss der Landesverbände in der SBZ zum Zentralverband der
Kleintierzüchter, Fachabteilung Imker und Anschluss an die „Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe VdgB“
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| 1948 |
Zusammenschluss der Landesverbände der amerikanischen und britischen Besatzungszone, danach ebenfalls mit den LV der französischer BZ zur „Arbeitsgemeinschaft der Imkerlandesverbände der drei Westzonen“
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| 1949 |
in der SBZ Versuch zur Gründung des Deutschen Imkerbundes Ost |
| 1949 |
Gründung der AG der Institute für Bienenforschung in Marburg |
| 1949 |
Neugründung des Deutschen Imkerbundes in Lippstadt |
| Ende 1950 |
Hermann Lutzner wird erster Geschäftsführer des D.I.B. bis 1961 in der Geschäftsstelle in Nürnberg
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| 1953/54 |
Einrichtung der „Honigteststelle des DIB“ durch Hugo Gontarski in Oberursel
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| 1959 |
in der DDR Zusammenschluss aller Kleingärtner-, Siedler- und Kleintier-züchtervereinigungen im „Zentralverband der Kleingärtner und Kleintier- züchter“, Imker bilden eine Fachrichtung |
| 1961 |
Umzug des D.I.B. nach Syke bei Bremen |
| 1965 |
Verlegung der Geschäftsstelle nach Bonn, Werner Melzer wird Geschäftsführer
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| 1966 |
Einstellung der Zeitschrift des D.I.B. „Deutsche Bienenwirtschaft“ – an ihre Stelle tritt die „Allgemeine Deutsche Imkerzeitung“
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| 1968 |
Unterzeichnung einer Vereinbarung mit der GAL „Gesellschaft für Absatzförderung der deutschen Landwirtschaft“, die den DIB berechtigt, Honig im Einheitsglas mit dem Slogan „Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch“ zu bewerben
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| 1969 |
Einstellung der „Zeitschrift für Bienenforschung“ ab 1970 Erscheinen der Zeitschrift „Apidologie“
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| 1969 |
XXII. Internationaler Bienenzüchterkongress in München
(Festvortrag von Karl von Frisch, der 1973 den Nobelpreis erhielt)
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| 1977 |
Erstes Auftreten der Varroamilbe in Deutschland |
| 1982 – 1984 |
Rudolf Kinder übernimmt kommissarisch von Werner Melzer die Geschäftsführung
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| 1984 |
Jürgen Löwer wird Geschäftsführer des D.I.B. |
| 1985 |
Gründung einer Honiguntersuchungsstelle des D.I.B. in Kirchhain |
| 1990 |
Bildung neuer Landesverbände auf dem Gebiet der DDR und Aufnahme in den Deutschen Imkerbund e. V. im Oktober in Neuhaus/Solling
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| 1990 |
Beginn des Baus der ersten eigenen Geschäftsstelle „Haus des Imkers“ in Wachtberg-Villip, 1991 Fertigstellung
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| 1991 |
Verlegung der eigenen Honiguntersuchungsstelle ins „Haus des Imkers“ |
| 1992 |
Einführung des Werbebeitrages von 0,50 DM pro Bienenvolk |
| 1993 |
Umgestaltung des Gewährverschlusses, an Stelle des Adlers tritt neues Logo mit Bienenkorb und Bäumen
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| 1994 |
Erste Ausgabe von D.I.B. AKTUELL, das alle Orts- und Kreisvereine erhalten, es ersetzt die bisherigen Rundschreiben
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| 2000 |
75-jähriges Jubiläum des Imker-Honigglases |
| 2005 |
offizielle Wiedereröffnung des Deutschen Bienenmuseums Weimar, Anschubfinanzierung durch D.I.B.
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| 2005 |
außerordentliche Vertreterversammlung im Mai in Wachtberg aufgrund des vorzeitigen Rücktritts des Präsidenten E. Hülsmann, A. Reck wird Interimspräsident bis zu seiner ordentlichen Wahl im Oktober 2005
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| 2007 |
Barbara Löwer wird Geschäftsführerin
100-Jahr-Feier im Oktober in Frankfurt/Main
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| 2008 |
Peter Maske wird auf der Vertreterversammlung in Bad Segeberg zum Präsidenten gewählt.
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| 2011 |
Umgestaltung des Gewährverschlusses – Logo und Farbgestaltung geändert, Möglichkeit von regionalen Eindrucken |